• Positives sammeln und Verständnis schaffen.
  • Themenfelder besprechen und einflussreiche Potentiale bestimmen.
  • Lösungsideen brainstormen, priorisieren und die Umsetzung initiieren.

Hinterher ist man immer schlauer. Als Reflexions- und Verbesserungsmethode eignet sich die Retrospektive ideal, um aus Rückschlägen zu lernen. Dabei werden die Teilnehmer*innen eingeladen, sich Gedanken zu machen und diese in positive und verbesserungswürdige Aspekte zu unterteilen. Nachdem alle ihre Gedanken geteilt haben und ein gemeinschaftliches Verständnis dazu existiert werden Möglichkeiten gesucht, um die Potentiale zu nutzen. Die erarbeiteten Maßnahmen werden anschließend nach Wirksamkeit und leichter Umsetzung priorisiert. Abschließend wird ein „Decide What To Do“ für die Umsetzung der wichtigsten Maßnahmen initiiert.