Von LANZDORF GmbH

Was in eurem Führungsmeeting wirklich passiert ist

Die C&C-Meetinganalyse liest ein Transkript so, wie erfahrene Berater:innen im Raum sitzen würden: Welche Atmosphäre hat getragen, wo ist sie gekippt, wer hat den Takt vorgegeben — und was muss im nächsten Meeting anders laufen. Kein Schmeichelspiegel, kein Urteil.

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So könnte dein Ergebnis aussehen

Beispiel-Ergebnis
So sieht's aus
Beispiel-Ergebnis
Gestaltung5.0

Aktives Mitdenken, Weiterentwickeln, eigene Fälle einbringen.

Erfolg5.0

Ergebnisorientierung, nächste Schritte werden eingefordert.

Sicherheit4.0

Risikovermeidung, Rückzug auf Bekanntes.

Technokratisch4.0

Sachlogik vor Beziehung, Zahlen vor Zwischentönen.

Beispielwerte aus einer anonymisierten Gesellschafterrunde: ein Meeting mit hoher Gestaltungskraft und klarer Ergebnisorientierung — das gleichzeitig stark auf Absicherung und Sachlogik ausweicht, sobald es persönlich wird.

Was ist die C&C-Meetinganalyse?

Meetings sind der Ort, an dem Führungskultur entsteht oder verloren geht. Was dort passiert, merken alle Beteiligten — beschreiben kann es fast niemand. Die C&C-Meetinganalyse arbeitet auf Basis des Klima-Innovationskonzepts (KI©K) von Ingo Lanzdorf und Marion Schoeller: Sie nimmt ein Transkript, verankert jede Aussage an einer Belegstelle im Gespräch und macht daraus eine dichte Auswertung — Atmosphäre, Stimmungsverlauf, Entscheidungsraum, Wertekompass, Teamdynamik und Feedbackverhalten. Beobachtung und Deutung stehen dabei immer im selben Satz, damit nichts behauptet wird, was im Gespräch nicht steht.

16Achsen im Klimaradar
3konkrete Empfehlungen
100 %anonymisierbar
5 Minbis zum Ergebnis
Mach den Test jetzt kostenlos

Was du aus der Analyse mitnimmst

Ein Bild statt eines Gefühls

Das Klimaradar zeigt auf 16 Achsen, welche Muster euer Meeting geprägt haben — und wie weit sie durch das Gespräch getragen haben.

Den Spiegel für die Führungskraft

Direkt und ohne Absicherung, aber konstruktiv. Warst du selbst im Meeting aktiv, richtet sich der Spiegel nach innen; warst du Beobachter:in, auf das System.

Belege statt Behauptungen

Jede Deutung ist an eine Stelle im Transkript gebunden. Keine Mengenangaben ohne Beleg, keine Übertragung aus anderen Meetings.

Drei Dinge fürs nächste Mal

Maximal drei Empfehlungen, konkret und auf euer Meeting gemünzt — nicht die üblichen Ratschläge zu besserer Besprechungskultur.

Anonym, wenn du willst

Standardmäßig werden alle Namen durch Person A, B, C ersetzt. Klarnamen nur, wenn du sie ausdrücklich zulässt.

Auf einem Buch gebaut

Die Analyse arbeitet mit den Begriffen aus „Unternehmensführung zwischen Charakter und Charisma" — buchgetreu, nicht frei interpretiert.

Was du hochlädst

Ein Transkript reicht — aus Teams, Zoom, einem Diktiergerät oder als Textdatei. Zwei kurze Angaben helfen der Analyse, den Kontext richtig einzuordnen.

1

Lade dein Meeting-Transkript hoch

UPLOAD
2

Was war das Ziel des Meetings?

TEXT

Die Dimensionen der Analyse

Die Vollanalyse geht jede Dimension einzeln durch — mit Zeitangaben und Belegstellen. Dimensionen, die im Transkript nicht sichtbar werden, entfallen ganz: kein Pflichtbaustein, der um jeden Preis befüllt wird.

1

Atmosphäre

Welcher Pol trägt, wo kippt es

Vier Gegensatzpaare beschreiben die Grundstimmung: konstruktiv oder manipulativ, produktiv oder illusionär, kreativ oder technokratisch, inspirierend oder repressiv. Die Analyse benennt, welcher Pol dominiert — und an welcher Stelle im Gespräch er kippt.

Kernelemente

  • Konstruktiv / manipulativ

  • Produktiv / illusionär

  • Kreativ / technokratisch

  • Inspirierend / repressiv

2

Stimmungsbarometer und Barometerereignisse

Die Bewegung, nicht nur der Endpunkt

Zwischen Entfremdungs- und Encounter-Stimmung liegt eine Skala, auf der sich ein Meeting bewegt. Interessant ist die Bewegung: Wo war der Deadlock, wo der Kick-off, wo der Blackout, wo das Highlight — und was hat sie ausgelöst.

3

Entscheidungsraum und Verantwortung

Gibt es ein Arbeitsbündnis?

Bevor entschieden werden kann, muss geklärt sein, worüber überhaupt entschieden wird und wer entscheidet. Die Analyse prüft, ob ein Arbeitsbündnis besteht, ob der Entscheidungsraum geklärt ist, wer welche Verantwortung trägt — und was am Ende offen bleibt.

4

Wertekompass und Exponentenbewegungen

Wer weicht vom Kurs ab — und wie reagiert der Raum

Der Wertekompass beschreibt, welche Werthaltungen die Beteiligten prägen und wo Werte unter Druck kippen. Exponentenbewegungen sind die Momente, in denen jemand vom gemeinsamen Kurs abweicht — durch Denken, Fühlen oder Handeln. Entscheidend ist, was danach passiert: wird die Abweichung aufgegriffen oder abgewehrt?

Kernelemente

  • Personalisieren

  • Verharmlosen

  • Rationalisieren

  • Zerreden

5

Teamdynamik

Reife, das große G, Beziehungen

Drei Beobachtungsebenen in einem Block: Steht das Team in einer Sternstruktur oder in einem Netzwerk? Gibt es ein großes G — einen Gegensatz oder ein Tabu, das alle spüren und niemand benennt? Und wie stehen die Beteiligten zueinander? Die Hierarchie im Raum wird ausschließlich über Verhalten sichtbar gemacht, nie über Etiketten: Wer gibt den Takt vor, wessen Einwände werden aufgegriffen, wessen versanden?

6

Feedbackschleifen einziehen

Setzend und aufnehmend

Fünf Standards werden auf einem Fünfeck bewertet. Stellung nehmen und aktives Zuhören bekommen je einen Wert. Grenzen aufzeigen, Rückmeldung einholen und Rückmeldung geben werden zweigeteilt: eine setzende Linie für die Seite, die den Standard einbringt, eine aufnehmende für die Seite, die reagiert. Fällt die aufnehmende Linie hoch aus, benennt der Text, ob es eine Ballverlängerung war — die Aufnahme trägt den Impuls weiter — oder eine Bremsschleife, die nur bestätigt und abschließt.

7

Was trägt — was kippt

Die Zuspitzung

Am Ende steht die Zuspitzung auf das Wesentliche. Hier sitzt der Spiegel für die Führungskraft: direkt, ohne Absicherung, aber konstruktiv. Daraus folgen maximal drei Empfehlungen — konkret, nicht generisch, und immer auf das nächste Meeting gemünzt.

Die Skala 1 bis 5 — und was eine 1 wirklich heißt

WertBedeutung
1Keine Textstelle zu dieser Achse — ausschließlich fehlende Evidenz, nicht ein gescheiterter Versuch
2Vereinzelt, ein Beleg ohne Fortwirkung
3Wiederkehrend, prägt einzelne Phasen
4Prägend über größere Abschnitte, mehrere unabhängige Belege
5Durchgängig bestimmend für den Grundton des gesamten Meetings

So läuft es ab

1

Transkript hochladen

txt, md, vtt, PDF oder Word. Namen werden auf Wunsch automatisch durch neutrale Bezeichnungen ersetzt.

2

Analyse nach KI©K

Das Gespräch wird entlang der Dimensionen des Klima-Innovationskonzepts gelesen — jede Deutung an einer Belegstelle verankert.

3

Ergebnis lesen und handeln

Kurzfassung, Vollanalyse, Klimaradar, Feedbackschleifen — und drei Empfehlungen für das nächste Meeting.

Autor & Entwickler der Analyse
LANZDORF GmbH

Ingo Lanzdorf — seit 1980 dort, wo gemeinsam entschieden wird

Unternehmensberater · Managementtrainer · Autor · Entwickler des KI©K

Ingo Lanzdorf arbeitet seit 1980 als Unternehmensberater und Managementtrainer und begleitet Führungskreise, Geschäftsleitungen und Gesellschafter:innen im Mittelstand — dort, wo mehrere Menschen gemeinsam entscheiden. Gemeinsam mit Marion Schoeller hat er das Klima-Innovationskonzept (KI©K) und das Buch „Unternehmensführung zwischen Charakter und Charisma“ entwickelt. Diese Analyse trägt seine Handschrift: Sie fragt nicht, was beschlossen wurde, sondern wie es zustande kam — Atmosphäre, Entscheidungsraum, Feedback.

45+Jahre als Unternehmensberater und Managementtrainer
KI©KKlima-Innovationskonzept — mit Marion Schoeller entwickelt
16Achsen im Klimaradar, jede an einer Textstelle belegt
Über das Unternehmen

Akademie für wertebasierte Unternehmensführung

Die LANZDORF GmbH in Puch bei Hallein begleitet Führungskräfte, Führungskreise und Gesellschafter:innen im Mittelstand. Ingo Lanzdorf arbeitet seit 1980 als Unternehmensberater und Managementtrainer; gemeinsam mit Marion Schoeller verbindet die Akademie Gruppendynamik, Selbstorganisation und Konfliktklärung. Das Klima-Innovationskonzept (KI©K) macht sichtbar, wie Atmosphäre, Vertrauen und produktive Irritation die Qualität von Entscheidungen prägen.

Führungskreis im Gesprächskreis — Meetingkultur nach dem Klima-Innovationskonzept (KI©K)

Unternehmensführung zwischen Charakter und Charisma

Ein Drehbuch unternehmerischer Selbsterneuerung von Marion Schoeller und Ingo Lanzdorf — die Grundlage dieser Analyse.

Führungskreise und Gesellschafter:innen

Begleitung dort, wo mehrere Menschen gemeinsam entscheiden und die Zusammenarbeit selbst zum Thema wird.

Nachfolge und Generationenwende

Tausende mittelständische Unternehmen suchen Nachfolger:innen — übergeben wird nicht nur ein Unternehmen, sondern eine Führungskultur.

Die Methode
1

Klima sichtbar machen

Das Klima-Innovationskonzept beschreibt, wohin ein Führungskreis tendiert — Richtung Stagnation oder Richtung Innovation — und macht das an konkreten Gesprächsmustern fest.

2

Feedbackschleifen einziehen

Fünf Standards machen aus Meinungsaustausch echte Verständigung: Stellung nehmen, Grenzen aufzeigen, aktiv zuhören, Rückmeldung einholen und geben.

3

Übergabe der Führungskultur

In der Generationenwende geht es nicht nur um Verantwortung, Wissen oder Eigentum, sondern um die Weitergabe der Fähigkeit zur Zusammenarbeit.

FAQ zur KI-Meetinganalyse für Führungskreise

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