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Vertriebspotenzial-Check: Wo steht Ihr Vertrieb wirklich?

12 Fragen, rund 5 Minuten. Sie erhalten sofort ein Ergebnis über sieben Vertriebsfelder und Ihre zwei größten Hebel. Powered by Robert Mack Consulting.

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So könnte dein Ergebnis aussehen

Beispiel-Ergebnis
So sieht's aus
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Performance-Faktor78%

Der Mittelwert über alle sieben Felder: eine Zahl von 0 bis 100 für den Reifegrad Ihres Vertriebs.

Die zwei größten Hebel+42

Nicht einfach die zwei schwächsten Werte, sondern die Felder, in denen niedriger Wert und Ihr eigener Leidensdruck zusammenfallen.

Selbstbild und Fremdbild84%

Derselbe Check, ausgefüllt von Kolleginnen und Kollegen. Die Abweichung ist oft aufschlussreicher als der eigene Wert.

Ich habe die Ergebnisse analysiert und die wichtigsten Themen zusammengefasst — mit konkreten Handlungsempfehlungen für dein Team.

Was ist der Vertriebspotenzial-Check?

Der Vertriebspotenzial-Check ist die kurze Selbsteinschätzung zum Vertriebspotenzial-Check von Robert Mack, einer strukturierten Schnellanalyse der Vertriebssituation im Unternehmen. Die ausführliche Variante führt ein Experte im persönlichen Gespräch durch und bewertet dabei sieben Leistungsbereiche entlang der Unternehmensvision. Dieser Online-Check bildet dieselben sieben Felder ab, kommt aber mit zwölf Fragen aus. Sie beantworten Situationen aus Ihrem Alltag, nicht Fachbegriffe: was passiert, wenn eine unpassende Anfrage hereinkommt, was passiert, wenn ein Mitbewerber günstiger ist. Daraus entsteht ein Profil über alle sieben Felder plus die zwei Themen, an denen sich Arbeit bei Ihnen am schnellsten auszahlt.

12Fragen
7Vertriebsfelder
5minDauer
KIAuswertung
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Warum den Check machen?

Klarheit in fünf Minuten

Sieben Vertriebsfelder auf einen Blick, ohne Workshop und ohne Vorbereitung.

12 Fragen, sofortiges Ergebnis.

Zwei Hebel statt sieben Baustellen

Der Check priorisiert für Sie: Wo fällt ein schwacher Wert mit echtem Leidensdruck zusammen?

Score und Schmerzpunkte werden verrechnet.

Preisdruck sichtbar machen

Ob Sie Ihren Preis halten können, hängt selten am Preis. Der Check zeigt, woran sonst.

Leistungsportfolio als eigene Achse.

Selbstbild gegen Fremdbild

Lassen Sie den Check auch von Ihrem Team ausfüllen und vergleichen Sie die Profile.

Derselbe Link genügt.

Vertriebspotenzial-Check: die Fragen

Zwölf Fragen. Acht davon ergeben Werte von 0 bis 100 für die sieben Vertriebsfelder. Eine Frage klärt Ihre Ziele, eine Ihre Prioritäten, zwei sind optionale Freitexte. Alle Fragen beschreiben Situationen aus dem Alltag, kein Fachvokabular.

1

Welche Ziele haben für Ihr Unternehmen in den nächsten zwei bis drei Jahren höchste Priorität?

MULTI_CHOICE
2

Neue Mitarbeitende kommen ins Unternehmen. Woher wissen sie, wofür Ihr Unternehmen steht und welche Ziele Sie in den nächsten Jahren verfolgen?

SINGLE_CHOICE
3

Verteilen Sie 100 Prozent grob nach Gefühl: Woher kam der Umsatz in den letzten 12 Monaten?

‹›
Punktevergabe
4

Wie erkennen Sie, bei welchen Bestandskunden noch zusätzliches Geschäftspotenzial besteht?

SINGLE_CHOICE
5

Eine Anfrage kommt herein, die eigentlich nicht passt – zu klein, falsche Branche, schwierige Konditionen. Was passiert typischerweise?

SINGLE_CHOICE
6

Wenn Sie an Ihre bestehenden Aufträge denken, mit welchen werden die besten Deckungsbeiträge erzielt?

TEXT
7

Wie kommen Sie heute zu neuen Kunden?

MULTI_CHOICE
8

Ein guter Kunde sagt: „Der Mitbewerber ist 15 Prozent günstiger.“ Was passiert typischerweise?

SINGLE_CHOICE
9

Woran wird unterm Jahr erkannt, ob der Vertrieb auf Kurs ist?

SINGLE_CHOICE
10

Folgende Zahlen weiß ich aus dem Stand bzw. sie sind aktuell und mit wenigen Klicks verfügbar:

MULTI_CHOICE
11

Wo drückt aktuell der Schuh am meisten?

‹›
Punktevergabe
12

Wenn Sie an den Punkt denken, dem Sie gerade die meisten Punkte gegeben haben: Wie zeigt sich Ihr größter vertrieblicher Schmerzpunkt konkret im Alltag? Kostet er Umsatz, Marge, Zeit…?

TEXT

Die sieben Leistungsbereiche im Vertrieb — was der Check bewertet

Der Vertriebspotenzial-Check misst nicht, wie gut Ihr Vertrieb im Vergleich zu anderen ist, sondern wie groß der Abstand zwischen dem ist, was Sie erreichen wollen, und dem, was heute passiert. Diese Lücke ist das Potenzial. Bewertet wird sie über sieben Leistungsbereiche, die aufeinander aufbauen: Er beginnt beim Unternehmensleitbild und endet beim Akquisemodell — in dieser Reihenfolge, weil ein Akquisemodell ohne Strategie nur schneller in die falsche Richtung führt.

1

Unternehmensleitbild

Leistungsbereich 1 von 7

Der Check beginnt bewusst nicht beim Vertrieb, sondern davor. Das Unternehmensleitbild ist der Maßstab, gegen den alle weiteren sechs Bereiche gemessen werden — ohne ihn gibt es kein Soll, und ohne Soll keine Potenziallücke. Die Prüffrage ist unbequem konkret: Neue Mitarbeitende kommen ins Unternehmen — woher wissen sie, wofür Sie stehen? Wenn die ehrliche Antwort „aus dem, was die Kolleginnen erzählen“ lautet, ist das Leitbild vorhanden, aber nicht wirksam.

Kernelemente

  • Es gibt ein Leitbild, das über den Website-Text hinausgeht

  • Neue Mitarbeitende erfahren es aktiv, nicht nebenbei

  • Es taugt als Entscheidungshilfe, nicht nur als Selbstbeschreibung

  • Der Vertrieb kann es in eigenen Worten wiedergeben

2

Vertriebsstrategie

Leistungsbereich 2 von 7

Eine Vertriebsstrategie zeigt sich am deutlichsten daran, was Sie nicht tun. Der Check fragt deshalb nach dem Nein: Es kommt eine Anfrage herein, die nicht wirklich passt — was passiert typischerweise? Wird sie angenommen, weil Umsatz Umsatz ist, existiert die Strategie auf dem Papier. Wird sie abgelehnt oder weitergegeben, existiert sie im Verhalten.

Kernelemente

  • Es gibt definierte Wunschkunden und definierte Nicht-Kunden

  • Unpassende Anfragen werden erkannt und nicht automatisch angenommen

  • Die Strategie ist im Vertriebsteam bekannt, nicht nur in der Geschäftsführung

  • Sie leitet sich aus dem Leitbild ab, nicht aus der Auslastung

3

Vertriebsziele

Leistungsbereich 3 von 7

Vertriebsziele werden im Check nicht daran gemessen, ob sie ambitioniert sind, sondern ob sie steuerbar machen. Ein Jahresumsatzziel allein steuert nichts: Es sagt niemandem, was diese Woche zu tun ist. Erst wenn ein Ziel in Aktivitäten übersetzt ist, die eine Person beeinflussen kann, wird aus einer Zahl ein Führungsinstrument.

Kernelemente

  • Ziele sind auf Personen und Zeiträume heruntergebrochen

  • Neben Ergebniszielen gibt es beeinflussbare Aktivitätsziele

  • Die Zielerreichung ist unterjährig sichtbar, nicht erst im Dezember

4

Vertriebsführung

Leistungsbereich 4 von 7

Vertriebsführung ist der Bereich, in dem Selbstbild und Fremdbild am weitesten auseinander liegen. Führungskräfte bewerten hier regelmäßig höher als ihre Teams — und genau diese Abweichung ist aussagekräftiger als der Einzelwert. Deshalb ist der Check auch als Fremdbild-Erhebung gedacht: Derselbe Fragebogen, ausgefüllt von Kolleginnen und Kollegen, macht die Lücke sichtbar.

Kernelemente

  • Es gibt regelmäßige Einzelgespräche mit Vertriebsinhalt, nicht nur Statusrunden

  • Entwicklung wird begleitet, nicht nur eingefordert

  • Führung schaut auf Aktivitäten, nicht nur auf Abschlüsse

5

Leistungsportfolio

Leistungsbereich 5 von 7

Der Prüfstein dieses Bereichs ist Preisdruck. Ein Mitbewerber ist 15 Prozent günstiger — was passiert typischerweise? Wird über den Preis verhandelt, ist das Leistungsportfolio aus Kundensicht austauschbar. Wird über den Unterschied gesprochen, ist es das nicht. Preisdruck ist damit selten ein Preisproblem, sondern fast immer ein Differenzierungsproblem — und genau deshalb steht dieser Bereich nach der Strategie und nicht davor.

Kernelemente

  • Der Unterschied zum Mitbewerb ist in einem Satz sagbar

  • Der Vertrieb argumentiert Nutzen, nicht Ausstattung

  • Preisgespräche enden nicht regelmäßig im Nachlass

6

Kundenportfolio

Leistungsbereich 6 von 7

Dieser Bereich fragt nach der Verteilung: Wie hat sich Ihr Umsatz der letzten zwölf Monate aufgeteilt? Die Antwort deckt zwei sehr unterschiedliche Risiken auf. Ein stark konzentriertes Portfolio ist abhängig — fällt ein Kunde aus, fällt das Jahr aus. Ein sehr breites Portfolio ohne Schwerpunkt ist teuer, weil jede Kundengruppe eigene Betreuung braucht. Der Check bewertet nicht die Verteilung an sich, sondern ob sie bewusst gewählt ist.

Kernelemente

  • Die Umsatzverteilung ist bekannt, nicht geschätzt

  • Klumpenrisiken sind benannt und bewertet

  • Es gibt eine Vorstellung davon, welche Kunden wachsen sollen

7

Akquisemodell

Leistungsbereich 7 von 7

Zum Schluss die Frage, die sich am schwersten schönreden lässt: Wie kommen Sie heute zu neuen Kunden? Lautet die Antwort im Kern „über Empfehlungen und Bestandskunden“, funktioniert das meist jahrelang gut — bis es das nicht mehr tut, und dann sehr schnell. Ein Akquisemodell ist kein Kanal, sondern ein wiederholbarer Ablauf, der auch dann Neukunden bringt, wenn niemand von selbst anruft.

Kernelemente

  • Neukunden entstehen aus einem Ablauf, nicht aus Zufall

  • Der Ablauf funktioniert auch ohne die Geschäftsführung

  • Es ist bekannt, wie viele Kontakte zu einem Abschluss führen

Selbst-Check, Fremdbild und ausführliche Analyse im Vergleich

FormatDatenquelleAufwandWas es zeigt
Dieser Online-CheckIhre eigene Einschätzung, 12 Fragen5 Minuten, kostenlosPerformance-Faktor über sieben Felder plus die zwei größten Hebel.
Derselbe Check als FremdbildKolleginnen und Kollegen füllen denselben Fragebogen aus5 Minuten pro Person, kostenlosDie Abweichung zwischen Selbstbild und Fremdbild — oft aufschlussreicher als der eigene Wert.
Vertriebspotenzial-Check in der LangfassungPersönliches Gespräch mit Robert Mack, ausgehend von Vision und MittelfristzielenTermin nach VereinbarungSoll-Ist-Bewertung je Leistungsbereich und eine priorisierte Liste an Vorhaben.

Fazit: Das Potenzial ist die Lücke, nicht die Schulnote

Der wichtigste Unterschied dieses Checks zu einer klassischen Reifegradbewertung steckt in der Auswertung: Die zwei genannten Hebel sind nicht einfach die beiden schwächsten Werte. Es sind die Felder, in denen ein niedriger Wert mit Ihrem eigenen Leidensdruck zusammenfällt — denn ein schwacher Bereich, der Sie nicht stört, wird auch nicht bearbeitet. Genau darin liegt der Ansatz von Robert Mack: gemessen wird gegen das, was das Unternehmen selbst erreichen will, nicht gegen einen Branchendurchschnitt. Welche Methoden hinter einer vollständigen Bewertung stehen, ist in Vertriebsanalyse: Methoden im Überblick beschrieben; wie man aus dem Ergebnis ein Akquisemodell baut, in Neukundengewinnung im B2B.

So lesen Sie Ihr Ergebnis

1

Der Gesamtwert oben

Mittelwert über alle sieben Felder, eingeordnet in ein Textband von akutem Handlungsbedarf bis stark aufgestellt.

2

Das Netzdiagramm

Sieben Achsen von 0 bis 100, dieselbe Optik wie in der ausführlichen Analyse.

3

Ihre zwei größten Hebel

Verrechnet aus Wert und Ihren eigenen Schmerzpunkten, mit sofort umsetzbaren Schritten.

4

Die Einordnung

Ein kurzer Absatz, der Ihr Vorhaben, Ihre Werte und Ihren Leidensdruck zusammenbringt.

Vorlagen, Umfrage-Tools & Ergebnisse — kostenlos

Dein kostenloser Zugang zu Vorlagen, Umfrage-Tools und Ergebnissen — mit Export in jedes Format.

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Teamo KI-Assistent erklärt Analyseergebnisse

Teamo AI verbindet Ihre Antworten, Ihre Werte und Ihr erklärtes Vorhaben zu einer Einordnung in Alltagssprache.

So funktioniert es

1

Check starten

Kein Konto nötig. Direkt hier auf der Seite.

2

Zwölf Fragen beantworten

Alltagssituationen statt Fachbegriffe, rund fünf Minuten.

3

Ergebnis erhalten

Gesamtwert, Netzdiagramm über sieben Felder und Ihre zwei größten Hebel.

Über den Kopf dahinter
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Robert Mack — Strategieberatung für Verkauf, Vertrieb und Markt

Robert Mack begleitet mittelständische Unternehmen dabei, ihren Vertrieb vom Zufall in ein System zu überführen. Sein Leitsatz: Der Vertrieb ist nicht alles, aber ohne professionellen Vertrieb kann alles schnell nichts werden.

7 Leistungsbereichevom Unternehmensleitbild bis zum Akquisemodell, in dieser Reihenfolge
Soll-Ist statt Schulnotengemessen wird gegen die eigenen Ziele, nicht gegen einen Branchenschnitt
Zuhören zuerstaufmerksames Zuhören als Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Lösung
Über das Unternehmen

Vertrieb vom Zufall in ein System überführen

Robert Mack Consulting begleitet mittelständische Unternehmen an der Schnittstelle von Strategie, Verkauf und Markt. Im Zentrum steht die Vertriebspsychologie: Menschen kaufen Emotion und Vertrauen — deshalb beginnt jede Analyse beim Leitbild und nicht bei der Abschlussquote. Zusammenarbeit auf Augenhöhe, Respekt und gegenseitiges Vertrauen sind dabei ausdrücklich Teil der Methode.

Schnellanalyse im Gespräch

Die Langfassung des Checks führt Robert Mack persönlich durch, ausgehend von Vision und Mittelfristzielen.

Zwei Hebel statt sieben Baustellen

Priorisiert wird dort, wo niedriger Wert und tatsächlicher Leidensdruck zusammenfallen.

Begleitung bis in die Umsetzung

Aus der Auswertung entsteht eine priorisierte Liste an Vorhaben — auf Wunsch mit Begleitung.

Der Vertriebspotenzial-Check in der Langfassung
1

Strukturierte Schnellanalyse

Sieben Leistungsbereiche des Vertriebs werden im persönlichen Gespräch bewertet — ausgehend von der Vision und den mittelfristigen Zielen des Unternehmens.

2

Soll-Ist statt Schulnoten

Jeder Bereich wird gegen das gemessen, was das Unternehmen selbst erreichen will. Die Lücke dazwischen ist das Potenzial.

3

Empfehlungen und Umsetzung

Aus der Auswertung entsteht eine priorisierte Liste an Vorhaben — und auf Wunsch die Begleitung bei der Umsetzung.

Vertriebspotenzial-Check: FAQ

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