KI in der Steuerkanzlei ist zulässig, wenn zwei Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind: Der Anbieter ist als mitwirkende Person nach § 203 Abs. 3 und 4 StGB zur Verschwiegenheit verpflichtet, und die Verarbeitung der Mandantendaten erfüllt die DSGVO, inklusive AVV und, bei Lohn- und Gesundheitsdaten, Art. 9. Ein privater ChatGPT-Account erfüllt keine der beiden. Eine Plattform mit EU-Hosting, unterschriebener Verpflichtungserklärung, AVV und Berechtigungen je Mandantenakte erfüllt beide.
Dieser Leitfaden richtet sich an die 53.932 Steuerberaterpraxen in Deutschland und ihre österreichischen Kolleginnen unter dem Wirtschaftstreuhandberufsgesetz. Er erklärt, was die Reform von § 203 aus dem Jahr 2017 tatsächlich erlaubt, wo die DSGVO Pflichten ergänzt, die das Strafrecht nicht kennt, welche fünf Fragen jedes Anbietergespräch entscheiden, welche Anwendungsfälle sich zuerst rechnen und wie DATEV, ChatGPT, Copilot und eine eigene Plattform abschneiden, wenn die Kanzlei Berufsgeheimnisträger ist.
§ 203 StGB und KI: Was erlaubt ist, wenn der Anbieter mitwirkende Person ist
Seit der Reform vom 9. November 2017 darf eine Steuerberaterin Mandantengeheimnisse sonstigen mitwirkenden Personen offenbaren, soweit das für deren Tätigkeit erforderlich ist, und der Gesetzgeber hat Betrieb, Wartung und externe Speicherung von IT-Systemen ausdrücklich als solche Tätigkeit genannt. Dieser Satz macht Cloud-Software und damit Cloud-KI für Berufsgeheimnisträger rechtlich überhaupt möglich. Die Bedingung steht einen Absatz weiter: Die mitwirkende Person muss zur Geheimhaltung verpflichtet werden, und ein Anbieter, der danach ein Geheimnis offenbart, riskiert nach § 203 Abs. 4 bis zu ein Jahr Freiheitsstrafe. Hast du den Anbieter nie verpflichtet, liegt das strafrechtliche Risiko bei dir, nicht bei ihm; die innFactory-Analyse zu § 203 und Public Cloud nennt das zu Recht kein Kavaliersdelikt.
Daraus folgen drei Dinge für KI-Werkzeuge. Erstens: Die Verpflichtungserklärung ist ein eigenes Dokument neben dem AVV; die AVV-Checkliste deckt Art. 28 DSGVO ab, nicht § 203. Zweitens: Jedes Glied der Kette zählt. Schickt deine Plattform Eingaben an einen Modellanbieter, ist auch dieser mitwirkende Person und muss verpflichtet werden; deshalb ist eine Plattform, die dir ihre Unterauftragsverarbeiter und deren Verpflichtungen zeigen kann, mehr wert als eine, die das nicht kann. Drittens: Erforderlichkeit ist eine echte Prüfung. Eine ganze Mandantenakte hochzuladen, um eine zweizeilige Mail zu formulieren, ist nicht erforderlich; eine Plattform, die den Umfang dessen, was das Modell je Aufgabe sieht, eingrenzen lässt, hält dich auf der richtigen Seite dieses Wortes.
Ein privater ChatGPT-Account für Mandantenarbeit scheitert an § 203 zweimal: Es gibt keine Verpflichtungserklärung von OpenAI, und die Verbraucherbedingungen erlauben das Training mit deinen Eingaben, solange du nicht widersprichst. Er scheitert auch an der DSGVO: kein AVV, keine EU-Datenhaltung, keine Kontrolle über die Löschung. Der DStV hat im April 2026 genau deshalb eine Muster-KI-Anwendungsrichtlinie für Kanzleien veröffentlicht. Schreib die Regel auf, bevor der nächste Mandant fragt, ob du KI nutzt.
DSGVO in der Kanzlei: Art. 9, AVV und Mandantendaten in Prompts
Die DSGVO ergänzt drei Pflichten, die das Strafrecht nicht kennt. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 mit jedem KI-Anbieter, mit einer Liste der Unterauftragsverarbeiter, die du wirklich lesen kannst. Eine Rechtsgrundlage für besondere Kategorien nach Art. 9, sobald Lohn durch das Werkzeug läuft: Krankheitstage, Konfession für die Kirchensteuer, Schwerbehinderung und Gewerkschaftszugehörigkeit sind besondere Kategorien und stehen in ganz gewöhnlichen Lohnakten. Und eine Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35, wenn du Mandantendaten in großem Umfang mit einer neuen Technologie verarbeitest, und eine KI-Plattform über den gesamten Mandantenstamm ist genau das. Die DSFA-Vorlage ist für diesen Fall gebaut.
Die praktische Falle ist nicht der Vertrag, sondern der Prompt. Mitarbeitende fügen Mandantenname, Steuernummer und Kontoauszug in ein Chat-Fenster ein, weil das der schnellste Weg zu einer Antwort ist. Eine Plattform, die diese Bezüge selbst aus einem angebundenen System auflöst, mit Berechtigungen je Mandantenakte, sorgt dafür, dass niemand etwas einfügen muss, und das Protokoll zeigt, welche Akte das Modell gelesen hat. Das ist der Unterschied zwischen einer Richtlinie und einer Kontrolle.
Dein DSB stellt dieselben zwölf Fragen wie bei jedem anderen KI-Werkzeug; die Checkliste KI und Datenschutzbeauftragter listet sie mit den Nachweisen. Für den häufigsten Einstieg zeigt ChatGPT Business DSGVO Stufe für Stufe, wo Datenresidenz und AVV enden.
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Die 5 Fragen an jeden KI-Anbieter
Unterschreibt ihr eine Verpflichtungserklärung nach § 203 Abs. 4 StGB?
Ein Ja bedeutet eine schriftliche Verpflichtung, die die Geheimhaltungspflicht, die strafrechtlichen Folgen und die Pflicht nennt, eigene Subunternehmer ebenfalls zu verpflichten. Ein Anbieter, der nur einen AVV anbietet, hat deinen Beruf nicht verstanden.
Wo werden die Daten verarbeitet, und von wem, Modellanbieter eingeschlossen?
Verlang die Liste der Unterauftragsverarbeiter mit Ländern. Eine deutsche Plattform, die Eingaben an ein US-Modell ohne verpflichteten Unterauftragsverarbeiter leitet, hat ein offenes Glied in der Kette.
Ist das Training mit unseren Daten schriftlich ausgeschlossen?
Für jedes Modell hinter der Plattform, nicht nur für die Plattform selbst. Eine Aufbewahrung von Eingaben zur Missbrauchsprüfung, etwa die 30 Tage, die manche Cloud-KI-Dienste für eine menschliche Durchsicht vorhalten, muss offengelegt und für Mandantendaten abgeschaltet sein.
Könnt ihr einen Nutzer zeigen, der eine Mandantenakte nicht sehen darf, und was passiert, wenn er danach fragt?
Die Berechtigungs-Demo. Kommt die Antwort trotzdem, hat die Plattform einen Index für die ganze Kanzlei, und jede Auszubildende kann jeden Mandanten lesen.
Was nehmen wir mit, wenn wir gehen?
Export von Dokumenten, Eingaben, Assistenten und Protokollen sowie eine Löschbestätigung. Eine Kanzlei wechselt alle paar Jahre Software; eine KI-Plattform ohne Ausstieg ist eine zweite Bindung neben der Kanzleisoftware.
Was eine Verpflichtungserklärung nach § 203 Abs. 4 enthalten muss, in einem Absatz: Der Anbieter erkennt an, dass er als mitwirkende Person für einen Berufsgeheimnisträger tätig ist, verpflichtet sich, alle Mandantengeheimnisse auch über das Vertragsende hinaus zu wahren, verpflichtet jede eigene Mitarbeiterin und jeden Subunternehmer auf dieselbe Pflicht, nutzt die Daten nur, soweit es für die vereinbarte Leistung erforderlich ist, und wurde über die strafrechtlichen Folgen des § 203 Abs. 4 belehrt. Datum, Unterschrift, fertig. Es ist eine Seite, und die meisten Anbieter wurden noch nie danach gefragt.
Use Cases, die sich rechnen
Die besten ersten Anwendungsfälle in einer Kanzlei haben zwei Eigenschaften gemeinsam: Die Eingabe liegt bereits in einem System der Kanzlei, und das Ergebnis wird von einer Berufsträgerin geprüft, bevor es das Haus verlässt. Mandantenfragen zu Fristen, ein Antwortentwurf auf ein Schreiben des Finanzamts, die Zusammenfassung eines 40-seitigen Prüfungsberichts und ein durchsuchbares Gedächtnis aller Rundschreiben, die dein Verband je verschickt hat, sind alle von dieser Art. Vollautomatische Abgabe ist es nicht, und die KI-Verordnung behandelt manche HR-nahen Einsätze ab Dezember 2027 als Hochrisiko.
Die Tabelle sortiert gängige Anwendungsfälle nach der Datenklasse, die sie berühren, und nach dem Aufbau, der sie zulässig macht. Zeitangaben fehlen bewusst, wo wir keine Quelle haben; das DStV-Whitepaper zu KI-Assistenten vom Februar 2025 ist der ehrliche Ausgangspunkt für Erwartungen.
| Anwendungsfall | Datenklasse | Zulässig mit | Wer prüft |
|---|---|---|---|
| Wiederkehrende Mandantenfragen beantworten (Fristen, benötigte Unterlagen, Umsatzsteuer-Grundlagen) | Keine Mandantendaten, Kanzleiwissen | Jedes EU-gehostete Werkzeug mit AVV; kein § 203-Thema ohne Geheimnisse | Assistenz, Stichproben |
| Antwortentwurf auf ein Finanzamtsschreiben für einen bestimmten Mandanten | Mandantengeheimnis | § 203-Verpflichtung + AVV + Berechtigung je Mandantenakte | Berufsträgerin, immer |
| Prüfungsbericht oder Vertrag zusammenfassen | Mandantengeheimnis, ggf. Art. 9 | Wie oben, plus Trainingsausschluss für das Modell | Berufsträgerin |
| Lohnfragen (Krankheitstage, Kirchensteuer, Schwerbehinderung) | Art. 9 besondere Kategorien | Wie oben, plus DSFA und dokumentierte Rechtsgrundlage | Lohnsachbearbeitung |
| Durchsuchbares Gedächtnis aus Verbandsrundschreiben, BMF-Schreiben, internen Vorlagen | Keine Mandantendaten | Jede EU-gehostete Wissensdatenbank; siehe KI-Wissensdatenbank aufbauen | Niemand je Anfrage, vierteljährlich kuratiert |
| Belegerkennung und Rechnungsautomatisierung | Finanzdaten des Mandanten | Kanzleisoftware mit eingebauter KI (DATEV Automatisierungsservice) bereits im DATEV-Rechenzentrum | Buchhaltung |
| Mitarbeiterbeurteilung oder Einstellungsunterstützung in der Kanzlei | Beschäftigtendaten, KI-Verordnung Anhang III | Hochrisiko-Regeln ab 2. Dez. 2027; menschliche Aufsicht, Protokollierung, Betriebsrat wo vorhanden | Kanzleiinhaberin |
DATEV, ChatGPT, Copilot oder eigene Plattform: Vergleich für Kanzleien
Die meisten Kanzleien werden zwei Dinge betreiben: die KI, die bereits in ihrer Kanzleisoftware steckt, und einen allgemeinen Assistenten für alles, was die Kanzleisoftware nicht tut. Das Erste ist DATEV-Gebiet und für Belege und Buchungen die richtige Antwort, weil die Daten das DATEV-Rechenzentrum nie verlassen. Das Zweite ist der Ort, an dem die § 203-Frage tatsächlich entsteht, weil dort die Mitarbeitenden zu ChatGPT greifen.
Die Tabelle vergleicht die realistischen Optionen für diese zweite Schicht. Sie ist bewusst fair zu DATEV und bewusst hart zu uns: Teamo AI ist eine betreute Plattform, und eine Kanzlei, die physisch getrennten Betrieb verlangt, sollte stattdessen auf Selbstbetrieb schauen. Das breitere Anbieterfeld findest du in den ChatGPT-Alternativen für den Mittelstand und den Sechs-Bestandteile-Test in was ein KI-Betriebssystem für Unternehmen ist.
Kanzleien, die Langdock schon getestet haben, sollten vor der Verlängerung den Leitfaden Langdock Alternative lesen.
| Kriterium | DATEV eingebaute KI | ChatGPT Team / Business | Microsoft 365 Copilot | Teamo AI |
|---|---|---|---|---|
| Verpflichtungserklärung nach § 203 | Im DATEV-Vertragsrahmen abgedeckt | Auf Selbstbedienungs-Tarifen nicht angeboten | Microsoft hat § 203-Regelungen in den AVV aufgenommen; Marktplatz-Modelle außerhalb | Auf Anfrage, je Kanzlei unterschrieben |
| Datenstandort | DATEV-Rechenzentrum, Deutschland | US-Unternehmen; EU-Datenhaltung nur bei Enterprise (rund 150 Plätze) | EU-Datengrenze, US-Mutter | EU-Hosting, Selbstbetrieb optional |
| Reichweite | Belege, Buchungen, Kanzleiabläufe | Allgemeiner Chat, Dateien je Nutzer | M365-Dokumente und Mail | Angebundene Systeme (Mail, Kalender, Nextcloud, Notion, CRM) mit Berechtigungen je Datensatz |
| Berechtigungen je Mandantenakte | Erbt DATEV-Rechte | Arbeitsbereichs-Ebene | Erbt M365-Rechte, Oversharing-Risiko | Sieben-Ringe-Modell inklusive Zugriff je Datensatz |
| Modellwahl | DATEV entscheidet | Nur OpenAI | OpenAI über Azure | Mehrere EU- und US-Anbieter, je Datenklasse austauschbar |
| Protokoll, das eine DSB lesen kann | DATEV-Protokollierung | Compliance-API bei Enterprise | Purview, Zusatzlizenz | Drei getrennte Protokolle, sechs Monate Aufbewahrung |
| Mindestabnahme | DATEV-Mitgliedschaft | 2 Plätze; Enterprise rund 150 | Keine, jährlich | Keine, 14 Tage Test |
Nutze die KI der Kanzleisoftware, wenn
Die Aufgabe Belege, Buchungen oder ohnehin Teil des DATEV-Ablaufs ist
Du keine neuen Verträge willst und die Daten das DATEV-Rechenzentrum nicht verlassen dürfen
Deine Mitarbeitenden nie einen allgemeinen Assistenten brauchen
Ergänze eine eigene Plattform, wenn
Mitarbeitende ChatGPT bereits für Mails, Zusammenfassungen und Recherche nutzen (tun sie)
Du Antworten willst, die auf deinen Rundschreiben, Vorlagen und Postfächern beruhen
Du Berechtigungen je Mandantenakte und ein Protokoll für die DSB brauchst
Du Dauer-Agenten willst: Fristen-Erinnerungen, eine Montagsübersicht, einen Entwurf für jede unbeantwortete Mandantenmail
Die KI-Verordnung in der Kanzlei: Schulungspflicht jetzt, Hochrisiko-Regeln 2027
Zwei Daten zählen. Seit dem 2. Februar 2025 muss jeder Betreiber nach Art. 4 KI-Kompetenz beim Personal sicherstellen; für eine Kanzlei heißt das eine dokumentierte Schulung, die abdeckt, was eingegeben werden darf, was geprüft werden muss und wie man eine falsche Antwort erkennt; der Leitfaden zur Schulungspflicht nach Art. 4 liefert den Lehrplan. Ab dem 2. Dezember 2027, nach der Verschiebung im Digital Omnibus, gilt KI für Einstellung, Beförderung oder Beurteilung der eigenen Beschäftigten als Hochrisiko nach Anhang III, mit Pflichten zu menschlicher Aufsicht und Protokollierung. Mandantenarbeit ist kein Hochrisiko, bleibt aber jeden einzelnen Tag ein § 203-Thema.
All das gehört in ein Dokument: eine KI-Richtlinie der Kanzlei. Das KI-Richtlinie-Muster für Unternehmen enthält die zwölf Klauseln; für eine Kanzlei ergänzt du die Verpflichtungserklärung und die Regel, dass Mandantenkennungen nie in ein Werkzeug gelangen, das nicht nach § 203 verpflichtet ist. Österreichische Kanzleien haben dieselbe Struktur unter § 80 Wirtschaftstreuhandberufsgesetz 2017, der die Verschwiegenheitspflicht der Wirtschaftstreuhänder und ihrer Gehilfen trägt.
Teamo AI: gemeinsames Wissen, das Europa nie verlässt
Verbinde Mail, Kalender, Nextcloud, Notion und dein CRM, lege fest, wer welchen Mandanten sehen darf, und starte einen Fristen-Agenten. EU-Hosting, AVV inklusive, Verpflichtungserklärung nach § 203 auf Anfrage, keine Mindestabnahme. 14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte, Teammitglieder in Minuten eingeladen.
Fazit: Die Frage ist nicht ob, sondern unter welchem Vertrag
§ 203 wurde 2017 genau dafür neu gefasst, dass Berufsträger externe IT nutzen können, ohne eine Straftat zu begehen. Der Preis ist ein Dokument, das die meisten Anbieter noch nie gesehen haben, und Disziplin bei dem, was in einen Prompt gelangt. Kanzleien, die beides klären und die Regel in eine Richtlinie schreiben, bekommen die Produktivität, die sich ihre Mitarbeitenden bereits aus privaten Accounts holen, ohne das Risiko.
Starte mit den zwei Anwendungsfällen, die kein Mandantengeheimnis berühren, dem Rundschreiben-Gedächtnis und den Mandanten-FAQ. Verpflichte den Anbieter, unterschreibe den AVV, mach die Schulung. Dann hol die Mandantenarbeit Akte für Akte auf die Plattform, mit der Berechtigungs-Demo als Abnahmetest.
KI in der Steuerkanzlei in fünf Sätzen
KI ist in der Steuerkanzlei zulässig, wenn der Anbieter nach § 203 Abs. 4 StGB zur Verschwiegenheit verpflichtet ist und die DSGVO mit AVV, einer Art.-9-Grundlage für Lohndaten und einer DSFA erfüllt wird. Ein privater ChatGPT-Account erfüllt keines davon. Stell jedem Anbieter fünf Fragen: § 203-Verpflichtung, Datenstandort inklusive Modellanbieter, Trainingsausschluss, Berechtigungs-Demo, Ausstieg. Starte mit Anwendungsfällen ohne Mandantengeheimnis, lass die KI der Kanzleisoftware bei den Belegen und ergänze für alles andere eine Plattform mit Berechtigungen je Mandantenakte. Schule das Team jetzt nach Art. 4 und rechne ab Dezember 2027 mit Hochrisiko-Regeln für den internen HR-Einsatz.





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